Baumpflege im Klosterholz: Markierungen bedeuten nicht immer Fällung
Der Landkreis Osterholz kontrolliert und pflegt Bäume im Klosterholz am Kreishaus I. Markierte Stämme können auch auf Rückschnitte oder Totholzentfernung hinweisen.
Im Klosterholz am Kreishaus I lässt der Landkreis Osterholz den Baumbestand kontrollieren und pflegen. Markierungen an einzelnen Bäumen sollen die notwendigen Arbeiten festhalten. Sie sind nicht grundsätzlich ein Hinweis darauf, dass ein Baum gefällt wird.
Vorgesehen sind je nach Befund unter anderem das Entfernen abgestorbener Äste, Rückschnitte sowie Maßnahmen, um das erforderliche Lichtraumprofil freizuhalten. Damit ist der Bereich gemeint, der etwa über Wegen frei von Ästen bleiben muss.
Kontrollen nach festen Regeln
Die Kennzeichnungen erfolgen nach Richtlinien der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau. Regelmäßige Baumkontrollen sind auf den kreiseigenen Flächen erforderlich, um Schäden oder Gefahren frühzeitig festzustellen und die weiteren Schritte zu dokumentieren.
Der Landkreis will die festgestellten Arbeiten schrittweise nach Dringlichkeit umsetzen. Deshalb können sich die Maßnahmen über einen längeren Zeitraum erstrecken.
Sicherheit auf den Wegen
Mit der Pflege soll die Verkehrssicherheit im Klosterholz erhalten bleiben. Zugleich soll der Baumbestand langfristig gesichert werden. Das Gebiet wird nach Angaben des Landkreises von vielen Menschen für Spaziergänge, Bewegung und Erholung genutzt.
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Landkreis OsterholzKommentare
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