Autokorso in Hannover: Protest gegen Gewalt im Iran
Ein Autokorso in Hannover demonstriert gegen die Gewalt im Iran. Auch Bremer Bürger beteiligen sich.
Ein Autokorso in Hannover demonstriert gegen die Gewalt im Iran. Auch Bremer Bürger beteiligen sich.
Am 30. Januar 2026 fand in Hannover ein Autokorso statt, um gegen die anhaltende Gewalt im Iran zu protestieren. An der Demonstration beteiligten sich nicht nur Bürger aus Niedersachsen, sondern auch aus Bremen. Die Teilnehmer des Korsos forderten ein Ende der Gewalt und mehr Unterstützung für die Menschenrechte im Iran.
In Bremen selbst gab es ebenfalls Solidaritätsbekundungen. Viele Bürger der Hansestadt unterstützen die Proteste und sehen die Entscheidung der EU, die iranischen Revolutionsgarden als Terrororganisation einzustufen, als einen wichtigen Schritt. Bürgermeister Andreas Bovenschulte hatte diese Entscheidung kürzlich begrüßt, da sie ein klares Signal gegen die Unterdrückung im Iran setzt.
Die Veranstaltung in Hannover verlief weitgehend friedlich. Der Autokorso bewegte sich durch das Stadtzentrum, begleitet von lautstarken Rufen nach Freiheit und Gerechtigkeit. Die Organisatoren zeigten sich zufrieden mit der Beteiligung und hoffen, dass der Druck auf die internationale Gemeinschaft erhöht wird, um aktiv gegen die Gewalt im Iran vorzugehen.