Asphaltblasen in Oldenburger Unterführung werden beseitigt
An der Ammerländer Heerstraße beginnen am Dienstag Reparaturen. Eine mobile Ampel regelt bis Donnerstag den Verkehr an der Wanderbaustelle.
In der Unterführung an der Ammerländer Heerstraße in Oldenburg müssen Autofahrerinnen und Autofahrer von Dienstag, 29. September, bis voraussichtlich Donnerstag, 1. Oktober, mit Behinderungen rechnen. Die Stadt lässt mehrere Schäden im Asphalt beseitigen. Die Straße bleibt während der Arbeiten befahrbar.
Betroffen sind vor allem die Bereiche an der Ein- und Ausfahrt der Unterführung. Für die Reparatur wird jeweils ein Fahrstreifen auf einer Länge von etwa 50 Metern gesperrt. Eine mobile Ampel führt den Verkehr abwechselnd an der Baustelle vorbei.
Ampel wechselt Standort
Die Arbeiten werden als Wanderbaustelle ausgeführt. Das bedeutet, dass der gesperrte Abschnitt und die Ampelanlage mit dem Baufortschritt versetzt werden. In Richtung stadtauswärts ist die nutzbare Fahrbahnbreite zeitweise eingeschränkt. Verkehrsteilnehmende sollten deshalb vorsichtig fahren und zusätzliche Zeit einplanen.
Nach Angaben der Stadt entstanden die Blasen durch Feuchtigkeit, die unter der obersten Asphaltschicht eingeschlossen war. Bei hohen Temperaturen dehnte sie sich aus und drückte den Belag an mehreren Stellen nach oben.
Reparatur ohne Stadtkosten
Die ausführende Arbeitsgemeinschaft aus Leonhard Weiss und Strabag beseitigt die Schäden im Rahmen der Gewährleistung. Nach Angaben der Stadt fallen für Oldenburg daher keine Kosten an.
Der Fahrbahnbelag im sogenannten Trogbauwerk war erst im Sommer 2024 umfassend erneuert worden. Die damaligen Arbeiten betrafen einen rund 400 Meter langen Abschnitt zwischen der Carl-von-Ossietzky-Straße und der Straße Im Technologiepark. Dafür war die Strecke vom 22. Juli bis zum 8. September 2024 vollständig gesperrt.
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