Archäologische Suche startet im geplanten Gewerbepark an der Welse
Ab 24. August werden die Flächen des geplanten Gewerbeparks an der Welse acht Wochen lang archäologisch untersucht. Der Fußweg bleibt grundsätzlich nutzbar.
Auf dem Gelände des geplanten Gewerbeparks an der Welse beginnt am 24. August eine archäologische Untersuchung. Die Fachleute prüfen großflächig, ob sich im Boden Spuren früherer Besiedlung oder andere denkmalgeschützte Befunde befinden.
Die Arbeiten sollen rund acht Wochen dauern. Dabei sind Erdarbeiten vorgesehen, die teilweise mit einem Bagger ausgeführt werden. Vor Beginn der Untersuchung wurden die betroffenen Flächen gemäht.
Temporäre Sperrungen möglich
Während der Prospektion kann der Zugang zu einzelnen Bereichen des künftigen Gewerbeparks zeitweise eingeschränkt sein. Auch vollständige Sperrungen von Teilflächen sind möglich. Die beauftragte Firma denkmal3D will an den Zugängen zum Fußweg auf die Einschränkungen hinweisen.
Der Weg, der mittig durch das Gelände führt und unter anderem von Spaziergängern genutzt wird, soll von den Erdarbeiten selbst nicht betroffen sein. Unter ihm verläuft eine Gasleitung, weshalb dort keine Untersuchung mit Eingriffen in den Boden vorgesehen ist.
Suche nach Bodenfunden
Bei einer Prospektion wird ein Gelände systematisch auf archäologische Funde und Strukturen untersucht. Das Ergebnis kann für die weitere Planung des Gewerbeparks relevant sein, falls dabei schützenswerte Spuren entdeckt werden.
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Gemeinde GanderkeseeKommentare
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