Alkohol- und Drogenverdacht nach mehreren Vorfällen auf der A27
Nach Unfällen und Kontrollen auf der A27 ordnete die Polizei mehrere Blutproben an. In Bremerhaven musste ein liegengebliebener Wagen abgeschleppt werden.
Nach mehreren Vorfällen auf der A27 hat die Polizei am Freitag und Samstag Blutproben angeordnet. Bei einem Unfall zwischen Hagen und Stotel stand ein 35-jähriger Autofahrer aus Bremen nach Polizeiangaben unter Alkoholeinfluss. Ein Atemtest ergab mehr als ein Promille. Der Führerschein wurde sichergestellt.
Der Ford des Mannes sowie die Schutzplanke wurden beschädigt. Das Fahrzeug wurde abgeschleppt. Der Sachschaden liegt laut Polizei im niedrigen vierstelligen Bereich.
Unfall nahe Nordholz
Zwischen Nordholz und Altenwalde verunglückte am Samstag gegen 4.59 Uhr ein Mercedes in Richtung Cuxhaven. Verletzt wurde niemand. Die Polizei geht von deutlich überhöhter Geschwindigkeit aus; möglicherweise waren geplatzte Reifen beteiligt. Zwei 22 und 23 Jahre alte Männer wurden außerhalb des Wagens angetroffen. Beide waren alkoholisiert. Weil zunächst nicht klar war, wer gefahren war, wurden bei beiden Blutproben angeordnet und Spuren gesichert. Für Reinigungsarbeiten war ein Fahrstreifen zeitweise gesperrt.
Kontrollen in Bremerhaven
Bei zwei weiteren Kontrollen ergab sich der Verdacht auf Drogenkonsum. Ein 21-jähriger Bremerhavener durfte nach einem positiven Urinvortest nicht weiterfahren. Kurz vor der Baustelle Bremerhaven-Wulsdorf traf dies auch eine 40-jährige BMW-Fahrerin, deren Wagen liegen geblieben war. Gegen sie wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet; der BMW wurde abgeschleppt.
Bereits am Freitagmittag war in Lintig eine 24-Jährige leicht verletzt worden, als sie auf einen abbremsenden Volvo auffuhr. Dort entstand ein Schaden im niedrigen bis mittleren fünfstelligen Bereich.
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Polizei CuxhavenKommentare
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