ADAC erwartet ruhiges Wochenende – A1 bleibt Staukandidat

Vom 6. bis 8. November drohen insgesamt nur wenige Staus. Auf der A1 über Bremen sind dennoch Verzögerungen möglich. Hinzu kommen Gefahren durch Herbstwetter.

Verkehr 02. November 2026, 01:00 Uhr 1 Min. Lesezeit 1 Aufrufe KI-generiert nicht redaktionell geprüft
ADAC (Logo)
ADAC (Logo) | Foto: Wikimedia Commons, gemeinfrei

Auf den Autobahnen rund um Bremen dürfte es am Wochenende vom 6. bis 8. November 2026 überwiegend ruhig bleiben. Der ADAC rechnet bundesweit mit einer geringen Staugefahr. Zu den Strecken, auf denen dennoch abschnittsweise Verzögerungen möglich sind, zählt die A1 zwischen Lübeck, Hamburg, Bremen, Münster, Dortmund und Köln.

Am stärksten dürfte der Verkehr am Freitagnachmittag werden. Dann treffen Berufsverkehr und Wochenendreisende aufeinander. Bundesweit können zudem noch etwa 1000 Autobahn- und Straßenbaustellen den Verkehrsfluss bremsen, obwohl die Bautätigkeit saisonbedingt zurückgeht.

A1 bleibt Engpass

Für Reisende aus Bremen sind neben der A1 auch überregionale Verbindungen wie die A2 in Richtung Hannover und die A7 zwischen Hamburg, Hannover und Süddeutschland potenzielle Staustrecken. Mehr Verkehr erwartet der ADAC vor allem im Süden, weil am Sonntag die Herbstferien in Bayern enden. Auf Zufahrten zu den Alpen und zu Gletscherskigebieten kann es abhängig vom Wetter ebenfalls voller werden.

Bei der Rückreise aus dem Ausland sind außerdem Wartezeiten durch Kontrollen an den deutschen Grenzen möglich. In Österreich und der Schweiz können mehrere wichtige Transitrouten zeitweise belastet sein.

Herbstwetter erhöht Risiken

Unabhängig vom Verkehrsaufkommen mahnt der ADAC zu vorsichtiger Fahrweise. Regen, Nebel, nasses Laub und erster Bodenfrost können Straßen rutschig machen und die Sicht verschlechtern. Besonders auf Waldstrecken und in schattigen Bereichen sollten Autofahrer ihre Geschwindigkeit reduzieren, ausreichend Abstand halten und abrupte Brems- oder Lenkbewegungen vermeiden.

Die Nebelschlussleuchte darf erst bei Sichtweiten unter 50 Metern eingeschaltet werden. In diesem Fall gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 50 Kilometern pro Stunde. Vor der Fahrt empfiehlt sich zudem ein Blick auf Scheibenwischer, Scheibenwaschmittel und saubere Scheiben.

Originalquelle

ADAC Presse

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