A29-Huntebrücke: Fuß- und Radweg bleibt wegen Abrissarbeiten gesperrt
Unter der Huntebrücke an der A29 in Oldenburg besteht weiterhin akute Gefahr durch herabfallende Bauteile. Der abgesperrte Bereich darf nicht betreten werden.
Der Fuß- und Radweg unter der Huntebrücke im Verlauf der A29 in Oldenburg bleibt für Fußgängerinnen, Fußgänger und Radfahrende gesperrt. Anlass sind die laufenden Abbrucharbeiten an der Brücke. Die Autobahn GmbH warnt eindringlich davor, den Baustellenbereich zu betreten.
Nach Angaben der Stadt Oldenburg wurde der Bauzaun in dem Bereich mehrfach unbefugt geöffnet. Menschen seien anschließend in das abgesperrte Baufeld gelangt. Die Sperrung besteht bereits seit Anfang August.
Gefahr durch herabfallende Teile
Während der Abrissarbeiten können Beton- und Metallteile von der rund 30 Meter hohen Brücke herabfallen. Deshalb bestehe im Baustellenbereich eine erhebliche Gefahr für Leib und Leben, teilte die Autobahn GmbH mit. Das Betreten ist untersagt.
Die Warnung richtet sich sowohl an Menschen zu Fuß als auch an Radfahrende. Der Bereich unter der Brücke darf trotz eines möglicherweise geöffneten Bauzauns nicht als Durchgang genutzt werden.
Sperrung weiterhin beachten
Die Arbeiten an der Huntebrücke dauern an. Angaben dazu, wann der Fuß- und Radweg wieder freigegeben werden kann, enthält die Mitteilung nicht. Verkehrsteilnehmende sollten die Absperrungen beachten und den Baustellenbereich meiden.
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Stadt OldenburgKommentare
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