18-Jähriger bei Auseinandersetzung im Viertel schwer verletzt
Nach einem Tumult mit bis zu 15 Beteiligten im Steintorviertel ist ein 18-Jähriger mit mehreren Stichverletzungen ins Krankenhaus gekommen.
Ein 18 Jahre alter Mann ist bei einer Auseinandersetzung im Bremer Steintorviertel durch mehrere Messerstiche schwer verletzt worden. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus. Nach Angaben der Polizei bestand keine Lebensgefahr.
Mehrere Anrufer meldeten am Freitag gegen 4.35 Uhr einen Tumult mit etwa zehn bis 15 Personen. In der Friesenstraße fanden Einsatzkräfte anschließend den stark blutenden 18-Jährigen und leisteten Erste Hilfe.
Streit in größerer Gruppe
Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen war es zuvor im Bereich Sachsenstraße und Stedinger Straße zu einer Auseinandersetzung innerhalb einer größeren Personengruppe gekommen. Wie der Konflikt begann und wer dem jungen Mann die Stichverletzungen zufügte, ist noch unklar.
Der Verletzte stand laut Polizei unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Unmittelbar nach dem Vorfall konnte er deshalb zunächst keine Angaben zum Ablauf machen.
Kriminalpolizei sucht Zeugen
Die Polizei ermittelt zu den Hintergründen und den Beteiligten des Geschehens. Angaben zu einem Tatverdächtigen oder möglichen Festnahmen machte sie zunächst nicht.
Zeuginnen und Zeugen, die den Tumult in der Nacht zum 25. September beobachtet haben oder Angaben zu den Beteiligten machen können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 zu melden.
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Polizei BremenKommentare
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