Panorama

16 Kilometer durch Geest und Heide: Wandergruppe unterwegs

Zwölf Teilnehmende wanderten von Weitzmühlen durch die Lintelner Geest zur Verdener Düne und zurück.

14. September 2026, 13:21 Uhr 1 Min. Lesezeit 1 Aufrufe KI-generiert nicht redaktionell geprüft
Lintelner Geest (Archivfoto)
Lintelner Geest (Archivfoto) | Foto: Peter von Rueden / Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.0

Eine zwölfköpfige Wandergruppe des ATSV Habenhausen hat eine rund 16 Kilometer lange Tour durch die Lintelner Geest unternommen. Start und Ziel der etwa fünfstündigen Strecke war Weitzmühlen. Damit fiel die Tour länger aus als die sonst angebotenen Wanderungen mit zehn bis zwölf Kilometern.

Die Route führte über sandige Wege, durch lichte Wälder und Heidelandschaften. Trotz bedeckten Himmels und eines kräftigen Regenschauers setzte die Gruppe die Wanderung fort.

Stationen entlang der Strecke

Zu den Zielen gehörte die Verdener Düne, eine Wanderdüne, die seit 1930 unter Naturschutz steht. Die Wandernden passierten außerdem das Lindhoop-Denkmal, einen etwa zehn Meter hohen steinernen Obelisken in Schwertform.

Über Uhlemühlen ging es weiter am Halsebach entlang. Dort sind nach Angaben des Wanderteams noch Spuren des Verdener Brunnens zu erkennen. Bis 1920 wurde an dieser Stelle Wasser abgefüllt und verschickt. Die Quelle ist inzwischen wegen abgesunkener Wasserstände versiegt.

Gräberheide als Rastpunkt

Nach einer Pause erreichte die Gruppe die Hügelgräberheide. Das Gebiet liegt am früheren Lüneburger Salz- und Postweg; dort befinden sich Gräber aus der jüngeren Steinzeit und der Bronzezeit. Anschließend führte die Strecke zurück nach Weitzmühlen.

Die Teilnehmenden bewerteten den Ausflug laut Wanderteam trotz des Regens positiv. Angaben zu einem Termin für die nächste Tour wurden nicht gemacht.

Schauplatz

Weitzmühlen

Originalquelle

ATSV Habenhausen

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