Wohlfahrtsverbände gestalten eigenes Dorf beim Bremer Einheitsfest
AWO, Caritas, Diakonie, DRK und Wilhelm Kaisen Bürgerhilfe informieren vom 2. bis 4. Oktober in den Wallanlagen über ihre soziale Arbeit.
Beim Bürgerfest zum Tag der Deutschen Einheit richten mehrere Bremer Wohlfahrtsverbände vom 2. bis 4. Oktober ein gemeinsames Informations- und Veranstaltungsareal ein. Das „Dorf der Wohlfahrt“ entsteht auf der großen Wiese in den Wallanlagen gegenüber der Kunsthalle, nahe dem Olbers-Denkmal.
Beteiligt sind die Arbeiterwohlfahrt (AWO), Caritas, Diakonie, das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und die Wilhelm Kaisen Bürgerhilfe. Sie treten unter dem Dach der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege Bremen auf.
Information und Bühnenprogramm
Die Verbände wollen ihre Angebote vorstellen und mit Besucherinnen und Besuchern über soziale Arbeit ins Gespräch kommen. Ergänzend ist ein Bühnenprogramm geplant. Zu den angekündigten Beiträgen der AWO gehören ein Vortrag des Wirtschaftswissenschaftlers Rudolf Hickel, ein Konzert der Band Fargin und das Angebot „Hands-on Dementia“.
„Hands-on Dementia“ soll von 12 bis 13 Uhr stattfinden, das Konzert von Fargin ist für 15 bis 16 Uhr aufgeführt. Aus der vorliegenden Ankündigung geht allerdings nicht eindeutig hervor, an welchen Festtagen diese beiden Programmpunkte angesetzt sind. Auch für den Vortrag wird darin keine genaue Uhrzeit genannt.
Drei Tage geöffnet
Das Areal der Wohlfahrtsverbände ist am Freitag, 2. Oktober, von 16 bis 20 Uhr geöffnet. Am Samstag und Sonntag können Besucherinnen und Besucher jeweils von 10 bis 20 Uhr vorbeikommen.
Das Bürgerfest in Bremen dauert insgesamt drei Tage. Neben den Angeboten in den Wallanlagen sind in der Innenstadt zahlreiche weitere Veranstaltungen vorgesehen. Die Organisatoren rechnen während des Einheitsfests mit bis zu 450.000 Gästen.
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