Razzia gegen mutmaßliche linksextreme Gruppe erreicht Bremen
In vier Bundesländern werden Wohnungen von Beschuldigten durchsucht. Die Ermittler prüfen den Verdacht einer kriminellen Vereinigung.
Ermittler haben am Dienstagmorgen Wohnungen von Beschuldigten in Bremen, Sachsen, Hamburg und Thüringen durchsucht. Hintergrund ist der Verdacht, dass die Betroffenen einer kriminellen Vereinigung angehören könnten. Das berichtet die „Bild“.
Die Maßnahmen richten sich demnach gegen mutmaßliche linksextreme Gewalttäter. An dem länderübergreifenden Einsatz ist die Sonderkommission LinX des sächsischen Landeskriminalamtes beteiligt. Sie befasst sich mit politisch motivierten Straftaten aus dem linken Spektrum.
Durchsuchungen in vier Ländern
Welche konkreten Vorwürfe gegen die einzelnen Beschuldigten erhoben werden, geht aus der vorliegenden Meldung nicht hervor. Auch zu möglichen Festnahmen oder beschlagnahmten Gegenständen enthält sie keine Angaben.
Die Durchsuchungen dienen dazu, Beweismittel für das laufende Ermittlungsverfahren zu sichern. Der Verdacht der Bildung oder Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung muss im weiteren Verfahren geprüft werden. Für die Beschuldigten gilt die Unschuldsvermutung.
Bremen Teil des Einsatzes
In Bremen wurden nach dem Bericht ebenfalls Wohnungen durchsucht. Konkrete Stadtteile oder Straßen werden nicht genannt. Die Ermittlungen werden vom sächsischen Landeskriminalamt geführt und erstrecken sich über insgesamt vier Bundesländer.
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