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Filbry stärkt Clemens Fritz trotz anhaltender Krise den Rücken

Werder Bremens Geschäftsführer Klaus Filbry verteidigt Sportchef Clemens Fritz und den Boniface-Transfer.

13. Februar 2026, 15:01 Uhr 1 Min. Lesezeit 2 Aufrufe KI-generiert

Werder Bremens Geschäftsführer Klaus Filbry verteidigt Sportchef Clemens Fritz und den Boniface-Transfer.

Werder Bremen steckt weiterhin in einer sportlichen Krise, doch Geschäftsführer Klaus Filbry hat erneut seinen Rückhalt für Sportchef Clemens Fritz bekräftigt. In einer aktuellen Stellungnahme betonte Filbry, dass personelle Änderungen nicht die Lösung der aktuellen Probleme seien. "Es bringt nichts, Köpfe zu fordern", erklärte er und unterstrich die Bedeutung von Stabilität und Vertrauen innerhalb des Vereins.

Die Diskussionen um Clemens Fritz haben sich in den letzten Wochen intensiviert, da der Club seit mehreren Spielen sieglos ist und sich am unteren Ende der Tabelle befindet. Trotz der Forderungen einiger Fans nach Veränderungen in der Vereinsführung, bleibt Filbry standhaft. Er lobte die professionelle Arbeitsweise von Fritz und betonte, dass der Transfer von Boniface nach einer gründlichen Analyse erfolgt sei.

Die Unterstützung von Filbry kommt zu einem kritischen Zeitpunkt, denn Werder Bremen steht vor einem schwierigen Spiel gegen den FC Bayern München. Die Mannschaft muss dringend Punkte sammeln, um den Anschluss an die Nicht-Abstiegsplätze nicht zu verlieren. Filbry appelliert an die Fans, die Mannschaft in dieser schwierigen Phase zu unterstützen.

Originalquelle

T-Online

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