Werder-Fans müssen umplanen: Anreise ohne große Staus
Ein Warnstreik im Nahverkehr zwingt Werder-Fans zu Planänderungen. Dennoch gibt es kaum Staus.
Ein Warnstreik im Nahverkehr zwingt Werder-Fans zu Planänderungen. Dennoch gibt es kaum Staus.
Am kommenden Wochenende müssen Werder Bremen-Fans ihre Anreise zum Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim neu organisieren. Grund dafür ist ein Warnstreik im Bremer Nahverkehr. Die Bremer Straßenbahn AG (BSAG) hat angekündigt, dass Busse und Straßenbahnen weitgehend stillstehen werden. Verdi hat die Arbeitsniederlegung initiiert, was zu erheblichen Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr führt.
Trotz dieser Umstände berichten lokale Verkehrsbehörden, dass auf den Straßen rund um Bremen keine größeren Staus erwartet werden. Werder-Anhänger, die dennoch mit dem Auto anreisen möchten, sollten Fahrgemeinschaften bilden, um die Umweltbelastung zu reduzieren und Kosten zu sparen.
Weitere empfohlene Alternativen sind die Nutzung von Fahrrädern oder Taxis. Auch Ride-Sharing-Dienste können eine flexible Möglichkeit bieten, das Weserstadion zu erreichen. Regionalzüge stehen ebenfalls zur Verfügung, sofern sie nicht vom Streik betroffen sind.
Den Fans wird geraten, sich frühzeitig über die aktuelle Verkehrslage zu informieren, um ihre Anreise so reibungslos wie möglich zu gestalten. Werder Bremen hat zudem für aktuelle Informationen rund um die Anreise eine Hotline eingerichtet.