Werder-Chefin äußert sich zu Ultra-Vorfällen in Wolfsburg
Werder Bremen nimmt Stellung zu den Ausschreitungen beim Spiel gegen den VfL Wolfsburg.
Werder Bremen nimmt Stellung zu den Ausschreitungen beim Spiel gegen den VfL Wolfsburg.
Werder Bremen hat sich erstmals offiziell zu den Vorfällen beim Auswärtsspiel gegen den VfL Wolfsburg geäußert. Die Geschäftsführerin des Vereins, die als Werder-Chefin bekannt ist, verurteilte die Ausschreitungen durch Ultra-Anhänger scharf.
Die Auseinandersetzungen ereigneten sich vor dem Spiel, das mit einem 1:0-Sieg für Bremen endete. Dabei kam es zu Spannungen zwischen Bremer Fans, Ordnern und der Polizei. Die Bremer Geschäftsführerin betonte in ihrer Stellungnahme, dass Gewalt in keinem Fall toleriert werde und hob hervor, dass solche Vorfälle dem Image des Vereins schaden.
Auch der VfL Wolfsburg und die Wolfsburger Polizei hatten die Ereignisse bereits scharf kritisiert und schwere Vorwürfe gegen die beteiligten Fans erhoben. Beide Vereine wollen gemeinsam daran arbeiten, die Sicherheit bei zukünftigen Spielen zu gewährleisten und ähnliche Vorfälle zu verhindern.
Werder Bremen appelliert an die Fans, sich in Zukunft friedlich zu verhalten und die Regeln der Gastfreundschaft zu respektieren. Die Vereinsführung plant zudem, mit den Behörden zusammenzuarbeiten, um die Ursachen der Ausschreitungen zu ermitteln und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.