Werder Bremen sagt USA-Tour wegen Bedenken ab
Werder Bremen storniert USA-Reise 2026 aufgrund politischer Bedenken.
Werder Bremen storniert USA-Reise 2026 aufgrund politischer Bedenken.
Werder Bremen hat seine geplante USA-Reise im Mai 2026 abgesagt. Der Verein gab bekannt, dass die Entscheidung aufgrund der aktuellen migrationspolitischen Politik der US-Regierung unter Donald Trump getroffen wurde. Diese Politik steht im Widerspruch zu den Werten, die der Verein vertritt.
Ein Sprecher von Werder Bremen erklärte, dass der Verein großen Wert auf Menschenrechte und Sicherheit legt. Deshalb sei die Entscheidung gefallen, die Reise nicht anzutreten. Diese Absage erfolgt zusätzlich zu einer bereits angekündigten Nicht-Teilnahme an der Fußballweltmeisterschaft 2026 in den USA.
Der Bremer Verein hat in der Vergangenheit mehrfach seine Haltung deutlich gemacht, wenn es um die Wahrung von Menschenrechten geht. Die Entscheidung, die Reise abzusagen, unterstreicht diese Haltung einmal mehr.