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Werder Bremen: Geschäftsführer Filbry über mögliche Abstiegsszenarien

Werder Bremens Geschäftsführer Klaus Filbry spricht über die finanziellen Folgen eines möglichen Abstiegs in die 2. Bundesliga.

25. Februar 2026, 19:01 Uhr 1 Min. Lesezeit 2 Aufrufe KI-generiert

Werder Bremens Geschäftsführer Klaus Filbry spricht über die finanziellen Folgen eines möglichen Abstiegs in die 2. Bundesliga.

Werder Bremens Geschäftsführer Klaus Filbry hat in einem Interview mit der BILD die möglichen finanziellen Auswirkungen eines Abstiegs in die 2. Bundesliga dargelegt. Der Verein, derzeit in der Bundesliga in Abstiegsgefahr, steht vor entscheidenden Wochen, die über die Zukunft des Clubs bestimmen könnten.

Filbry betonte, dass ein Abstieg erhebliche finanzielle Einbußen mit sich bringen würde. Besonders die TV-Einnahmen, die einen großen Teil des Budgets ausmachen, würden drastisch sinken. "Ein Abstieg würde uns finanziell hart treffen", erklärte Filbry. Der Verein müsste in diesem Fall auf verschiedene Weise umstrukturieren, um den wirtschaftlichen Anforderungen gerecht zu werden.

Bereits in der Vergangenheit hatte Werder Bremen mit finanziellen Problemen zu kämpfen. Ein erneuter Abstieg könnte die Situation weiter verschärfen. Filbry zeigte sich jedoch optimistisch, was die Anpassungsfähigkeit des Vereins betrifft. "Wir haben Pläne, um auch in der 2. Liga bestehen zu können", fügte er hinzu.

Derzeit konzentriert sich die Mannschaft jedoch voll auf den Klassenerhalt. Mit noch mehreren Spielen in der laufenden Saison bleibt das Ziel, den Verbleib in der Bundesliga zu sichern. Fans und Verantwortliche hoffen gleichermaßen, dass Werder Bremen die Klasse halten kann und die finanziellen Konsequenzen eines Abstiegs vermieden werden können.

Originalquelle

BILD

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