Werder Bremen: Absage der USA-Reise und WM-Boykott
Werder Bremen sagt geplante USA-Reise 2026 ab und boykottiert die Fußball-WM.
Werder Bremen sagt geplante USA-Reise 2026 ab und boykottiert die Fußball-WM.
Der Fußballverein Werder Bremen hat seine für Mai 2026 geplante Reise in die Vereinigten Staaten abgesagt. Diese Entscheidung steht im Zusammenhang mit der Nicht-Teilnahme an der Fußballweltmeisterschaft 2026 in den USA. Laut einer Erklärung auf der Plattform Bluesky begründet der Verein seine Absage mit Bedenken hinsichtlich der Sicherheit und Menschenrechte.
Ein Sprecher von Werder Bremen führte aus, dass die zunehmende Gewalt in den USA sowie die migrationspolitische Politik der US-Regierung die Reise unvereinbar mit den Werten des Vereins machen. Die Absage ist ein klares Zeichen für die Haltung des Vereins, sich für Menschenrechte stark zu machen.
Diese Entscheidung reiht sich in eine Reihe von Maßnahmen ein, mit denen Werder Bremen in der Vergangenheit immer wieder seine Positionen zu gesellschaftlichen und politischen Themen verdeutlicht hat. Der Boykott der Fußball-WM 2026 unterstreicht den Einsatz des Bremer Vereins für Sicherheit und Menschenrechte.