Waffenverbot im Bremer Nahverkehr ab sofort in Kraft
Ab sofort gilt im gesamten Bremer Nahverkehr ein Verbot für Messer und andere Waffen.
Ab sofort gilt im gesamten Bremer Nahverkehr ein Verbot für Messer und andere Waffen.
Seit dem 5. Februar 2026 ist im gesamten öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in Bremen ein umfassendes Verbot von Messern und anderen Waffen in Kraft getreten. Diese Maßnahme zielt darauf ab, die Sicherheit der Fahrgäste zu erhöhen und Vorfälle mit gefährlichen Gegenständen zu verhindern.
Das Verbot, das zunächst nur in der Bahnhofsvorstadt von 22 bis 6 Uhr galt, wurde nun auf alle Busse, Bahnen, Straßenbahnen sowie Haltestellen und Bahnsteige ausgeweitet. Auch das Bahnhofsgebäude sowie der Willy-Brandt-Platz, der Richtweg und die Contrescarpe sind ganztägig von dieser Regelung betroffen.
Bei Verstößen gegen das Verbot drohen den Betroffenen erhebliche Bußgelder. Die Bremer Behörden erhoffen sich durch diese Maßnahme eine spürbare Verbesserung der Sicherheitslage im Nahverkehr.