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UNESCO-Projektschulen in Bremen starten Friedens-Workshops

Bremens UNESCO-Projektschulen erarbeiten Beiträge zum Thema Frieden und Verständigung.

13. April 2026, 10:31 Uhr 1 Min. Lesezeit 2 Aufrufe KI-generiert

Bremens UNESCO-Projektschulen erarbeiten Beiträge zum Thema Frieden und Verständigung.

Lernende der Bremer und Bremerhavener UNESCO-Projektschulen starten Workshops zum Jahresmotto "Gemeinsam für Frieden und Verständigung". Die Ergebnisse werden bei bedeutenden Veranstaltungen wie den Welterbetagen 2026 im Rathaus präsentiert.

Der Senator für Kinder und Bildung, Mark Rackles, hat die Schirmherrschaft übernommen. Er betont die Bedeutung der Projekte, die Jugendlichen ermöglichen, ihre Perspektiven einzubringen und Kultur zu erleben. "Ohne Notendruck, aber mit Anspruch entwickeln sie künstlerische Arbeiten, die öffentlich sichtbar werden", so Rackles.

Die Welterbe-Tagung findet vom 13. bis 17. April 2026 statt. Die Zusammenarbeit erfolgt mit der Senatskanzlei Bremen, der Bremischen Bürgerschaft und dem Verein zur Förderung des Welterbes Rathaus und Roland in Bremen e.V. 2026 schließt sich das Landesinstitut für Schule (LIS) dem Projekt an, um Lehrkräfte im Rahmen eines Fortbildungsangebots einzubeziehen.

Das Motto "Gemeinsam für Frieden und Verständigung" wird von 30 Schülerinnen und Schülern ab Jahrgang 8 in den Workshops thematisiert. Diese Bildungsinitiative bietet den Jugendlichen die Möglichkeit, über den Klassenraum hinauszuwirken und die Stadtgesellschaft zu erreichen.

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