Schülerinnen präsentieren Projekt „Heimat“ in der Kunsthalle Bremen
Rund 70 Schülerinnen zeigen ihre kreative Auseinandersetzung mit dem Thema Heimat in der Kunsthalle Bremen.
Rund 70 Schülerinnen zeigen ihre kreative Auseinandersetzung mit dem Thema Heimat in der Kunsthalle Bremen.
Was macht einen Ort zur Heimat? Diese Frage haben rund 70 Schülerinnen des Carl-von-Ossietzky Schulzentrums und der gymnasialen Oberstufe in Bremerhaven im Rahmen des Partnerschulprojekts der Kunsthalle Bremen untersucht. Die Ergebnisse ihrer intensiven Arbeit werden heute, am 6. Februar 2026, in der Kunsthalle Bremen präsentiert.
Mark Rackles, Senator für Kinder und Bildung, lobte das Projekt: „Es ist beeindruckend, wie kreativ sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Thema ‚Heimat‘ auseinandergesetzt haben. Solche Projekte verbinden Kunst, Musik und darstellendes Spiel und zeigen, wie wichtig kulturelle Bildung für die Persönlichkeitsentwicklung ist.“
Die Ausstellung „Alberto Giacometti. Das Maß der Welt“, die bis zum 15. Februar 2026 läuft, inspiriert die Schülerinnen ebenfalls. Mit eigenen Werken in Form von Gemälden, Plakaten, plastischen Objekten, Fotografien und Texten verdeutlichen sie die vielfältigen Wahrnehmungen von Heimat. Ergänzend dazu führen die Jugendlichen ein szenisches Stück über das Leben von Alberto Giacometti auf, begleitet von der Schulband „Distracted Minds“.
Das Carl-von-Ossietzky Schulzentrum ist eine von 33 Schulen im Partnerschulprogramm der Kunsthalle Bremen. Diese Partnerschaft fördert die kreative und interdisziplinäre Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur.