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Schnellbremsung im ICE nach Oberleitungsschaden bei Bardowick

Ein ICE auf der Strecke Hamburg-München musste bei Bardowick notbremsen. Ursache war eine abgerissene Oberleitung.

01. Mai 2026, 16:01 Uhr 1 Min. Lesezeit 2 Aufrufe KI-generiert

Ein ICE auf der Strecke Hamburg-München musste bei Bardowick notbremsen. Ursache war eine abgerissene Oberleitung.

Ein ICE auf der Strecke von Hamburg nach München musste am 1. Mai 2026 bei Bardowick in der Lüneburger Heide eine Schnellbremsung durchführen. Laut Angaben der Bundespolizei Bremen geschah dies etwa 500 Meter nordwestlich des Bahnhofs Bardowick. Ursache war eine abgerissene Oberleitung.

Der Vorfall ereignete sich um 12:55 Uhr, als der Lokführer des ICE 589 die Notbremsung einleitete. An Bord des Zuges befanden sich 460 Reisende. Über mögliche Verletzungen oder die Weiterfahrt des Zuges gibt es bislang keine weiteren Informationen.

Die Strecke ist eine wichtige Verbindung zwischen Hamburg und München und wird von zahlreichen Reisenden genutzt. Der Vorfall führte zu erheblichen Verzögerungen im Bahnverkehr. Techniker sind im Einsatz, um die Schäden zu beheben.

Originalquelle

Bundespolizei Bremen

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