Pinguin-Skulptur kehrt nach Gröpelingen zurück
Die Pinguin-Skulptur von Mohamed Smith ziert wieder den Bürgermeister-Koschnick-Platz in Gröpelingen.
Die Pinguin-Skulptur von Mohamed Smith ziert wieder den Bürgermeister-Koschnick-Platz in Gröpelingen.
Gröpelingen hat seit dem 15. April 2026 eine wichtige Attraktion zurück: Die Pinguin-Bronzeskulptur des Künstlers Mohamed Smith, auch bekannt als der "Bremer Banksy", steht nun wieder auf dem Bürgermeister-Koschnick-Platz.
Kulturstaatsrätin Carmen Emigholz sieht in der Neuaufstellung einen doppelten Anlass zur Freude. Sie betont die Bedeutung der Skulptur für Kinder und die positive Wirkung auf die Aufenthaltsqualität des Platzes. Zugleich stehe der Pinguin als politisches Symbol für Demokratie und Zivilcourage, Werte, die auch Hans Koschnick vertreten hat.
Ursprünglich im November 2024 überraschend aufgestellt, musste die Skulptur aus Verkehrssicherheitsgründen wieder entfernt werden. Der Beirat Gröpelingen und Kultur vor Ort setzten sich jedoch für eine Rückkehr ein. Nach einer Überprüfung durch das Amt für Straßen und Verkehr konnte der Pinguin nun dauerhaft aufgestellt werden.
Die Statue hat bereits eine längere Reise hinter sich, da sie 2024 zunächst in Köln aufgestellt, jedoch schnell entfernt wurde. Mohamed Smith greift mit dem Pinguin erneut ein politisch relevantes Thema auf und setzt seine Arbeit im öffentlichen Raum fort.