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Kostenfrage bei Risiko-Derby: Werder Bremen erneut belastet

Werder Bremen muss erneut hohe Sicherheitskosten für das Nordderby gegen den HSV tragen.

19. April 2026, 06:01 Uhr 1 Min. Lesezeit 2 Aufrufe KI-generiert

Werder Bremen muss erneut hohe Sicherheitskosten für das Nordderby gegen den HSV tragen.

Werder Bremen steht vor finanziellen Herausforderungen, da das bevorstehende Nordderby gegen den Hamburger SV als Hochrisikospiel eingestuft wurde. Die zusätzlichen Polizeikosten, die durch die Sicherheitsmaßnahmen entstehen, sind seit langem ein Streitpunkt und wurden bis vor das Bundesverfassungsgericht gebracht.

Das Gericht hatte letztlich entschieden, dass die Vereine einen Teil der Kosten tragen müssen. Dies bedeutet für Werder Bremen, dass sie erneut tief in die Tasche greifen müssen, um die nötigen Sicherheitsvorkehrungen zu finanzieren. Der Verein sieht dies als Wettbewerbsnachteil, da solche Kosten bei Spielen mit hoher Risikoeinstufung erheblich sind.

Das Nordderby, ein traditionell emotional aufgeladenes Spiel, erfordert umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen, um die öffentliche Ordnung zu gewährleisten. Dazu gehört eine erhöhte Polizeipräsenz und die Kontrolle potenzieller Problemfans. Bremen muss somit zusätzlich finanzielle Mittel bereitstellen, um diesen Anforderungen gerecht zu werden.

Originalquelle

STERN.de

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