Kann KI Trauerbegleitung? Bremer Messe sucht Antworten
Die Bremer Messe "Leben und Tod" diskutiert den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Trauerbegleitung.
Die Bremer Messe "Leben und Tod" diskutiert den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Trauerbegleitung.
Am 10. und 11. April 2026 findet in Bremen die Messe "Leben und Tod" statt, die sich mit der Frage beschäftigt, ob und wie Künstliche Intelligenz in der Trauerbegleitung eingesetzt werden kann. Experten aus verschiedenen Bereichen, darunter Psychologen, Theologen und IT-Spezialisten, kommen zusammen, um dieses Thema zu diskutieren.
Die Messe, die in der Messe Bremen abgehalten wird, bietet eine Plattform für Fachleute und Interessierte, um über die Chancen und Grenzen der Digitalisierung in sensiblen Lebensbereichen wie der Trauerbegleitung zu sprechen. Dabei steht die Frage im Mittelpunkt, ob KI-basierte Anwendungen emotionalen Beistand leisten können oder ob menschliche Empathie unersetzlich bleibt.
Zu den Höhepunkten der Veranstaltung zählen Podiumsdiskussionen und Workshops, die konkrete Beispiele und Anwendungen vorstellen. Ein spezielles Augenmerk liegt dabei auf der ethischen Verantwortung, die mit dem Einsatz von KI in der Trauerbegleitung verbunden ist.
Die Messe "Leben und Tod" ist ein jährliches Ereignis in Bremen, das sich mit Themen rund um das Lebensende, Sterbebegleitung und Trauerbewältigung beschäftigt. Sie zieht Fachbesucher und Laien gleichermaßen an, die sich mit diesen wichtigen Fragen auseinandersetzen möchten.