Jugend forscht: Bremer Nachwuchstalente beeindrucken mit Kreativität
Rund 600 Schülerinnen und Schüler aus Bremen und Bremerhaven nahmen am Wettbewerb Jugend forscht teil. Die Siegerehrung fand heute statt.
Rund 600 Schülerinnen und Schüler aus Bremen und Bremerhaven nahmen am Wettbewerb Jugend forscht teil. Die Siegerehrung fand heute statt.
Mehr als 600 Schülerinnen und Schüler aus Bremen und Bremerhaven haben am Landeswettbewerb Jugend forscht teilgenommen und ihre innovativen Projekte vorgestellt. Insgesamt wurden 344 Projekte präsentiert, die sich mit Themen wie stabilen Seifenblasen, App-Entwicklung und klimaneutralen Brennstoffen auseinandersetzen. Das Motto des diesjährigen Wettbewerbs lautete "Maximale Perspektive".
Am heutigen Mittwoch, den 18. März 2026, fand die Siegerehrung auf dem Gelände des Patenunternehmens Airbus Defence and Space GmbH in Bremen statt. Mark Rackles, Senator für Kinder und Bildung, lobte das Engagement der Teilnehmer: "Die Vielfalt der Projekte ist beeindruckend und zeigt den Wissensdurst unserer Schülerinnen und Schüler. Bremen verzeichnet seit Jahren bundesweit die meisten Anmeldungen und beweist damit seine Stärke im MINT-Bereich."
Die 82 Regionalsieger präsentierten ihre Arbeiten an 52 Wettbewerbsständen. David Gastel-Nettey von Airbus betonte die Bedeutung der Forschung für zukünftige Herausforderungen: "Die Nachwuchsforscher arbeiten an der Welt von morgen, sei es durch die Entwicklung bionischer Schutzsysteme für Satelliten oder die Suche nach nachhaltigen Materialien."
Claudia Teschner, die erstmals die Wettbewerbsleitung übernahm, freute sich über die Begeisterung und das Engagement der Teilnehmer. Der Wettbewerb bleibt eine wichtige Plattform für die Förderung von Talenten in den Naturwissenschaften und der Technik.