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HSV und Polizei-Gewerkschaft reagieren auf Derby-Vorfälle

Nach dem Nordduell in Bremen kritisieren HSV und Polizei-Gewerkschaft die Ausschreitungen.

20. April 2026, 18:01 Uhr 1 Min. Lesezeit 2 Aufrufe KI-generiert

Nach dem Nordduell in Bremen kritisieren HSV und Polizei-Gewerkschaft die Ausschreitungen.

Nach dem jüngsten Nordduell zwischen Werder Bremen und dem Hamburger SV, das im Weserstadion stattfand, kam es zu gefährlichen Zwischenfällen. Die Gewerkschaft der Polizei äußerte sich verärgert über die Ausschreitungen im Gästeblock und forderte Konsequenzen.

Während des Spiels, das Bremen mit 3:1 für sich entschied, wurden Leuchtraketen gezündet und ein Brand im Gästeblock gemeldet. Trotz eines großen Polizeiaufgebots konnten nicht alle Vorfälle verhindert werden. Die Polizei verzeichnete mehrere Festnahmen, glücklicherweise blieb es jedoch bei leichten Verletzungen.

Der HSV verurteilte die Vorfälle scharf und betonte die Notwendigkeit, die Randalierer zur Rechenschaft zu ziehen. Der Verein erklärte seine Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit den Behörden, um die Verantwortlichen zu identifizieren.

Die Polizeigewerkschaft forderte zudem, dass der HSV für die entstandenen Einsatzkosten aufkommt. Dies sei ein notwendiger Schritt, um die finanziellen Lasten solcher Einsätze nicht allein der öffentlichen Hand zu überlassen.

Originalquelle

STERN.de

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