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Geständnis im Terrorprozess von Bremerhaven: Angeklagter bekennt sich schuldig

Im Prozess um einen geplanten Terroranschlag in Bremerhaven hat ein Angeklagter ein Geständnis abgelegt.

23. Februar 2026, 14:02 Uhr 1 Min. Lesezeit 2 Aufrufe KI-generiert

Im Prozess um einen geplanten Terroranschlag in Bremerhaven hat ein Angeklagter ein Geständnis abgelegt.

Im Prozess um einen geplanten Terroranschlag in Bremerhaven hat einer der Angeklagten ein Geständnis abgelegt. Vor dem Landgericht Bremerhaven erklärte der 45-jährige Hauptangeklagte, dass er tatsächlich an Plänen beteiligt war, einen Sprengstoffanschlag auf eine Klinik in der Stadt zu verüben.

Der Prozess, der seit mehreren Wochen läuft, hat bereits großes öffentliches Interesse geweckt, da es um die Sicherheit in der Region geht. Die Staatsanwaltschaft wirft den Angeklagten vor, im vergangenen Jahr in Zusammenarbeit mit extremistischen Gruppen einen Anschlag vorbereitet zu haben.

Die Pläne wurden im letzten Moment durch einen anonymen Hinweis vereitelt, was zu den Festnahmen der Verdächtigen führte. Die Sicherheitsmaßnahmen rund um das Gerichtsgebäude wurden aufgrund der Brisanz des Falles weiter verschärft.

Der 22-jährige Mitangeklagte, der Neffe des Hauptangeklagten, hat bislang keine Stellungnahme zu den Vorwürfen abgegeben. Der Prozess wird in den kommenden Wochen fortgesetzt.

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buten un binnen

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