Panorama

Fortschritte bei der Entsiegelung in Bremen

Bremen macht Fortschritte bei der Entsiegelung städtischer Flächen zur Klimaanpassung.

10. März 2026, 23:01 Uhr 1 Min. Lesezeit 7 Aufrufe KI-generiert nicht redaktionell geprüft

Bremen verzeichnet Fortschritte bei der Entsiegelung städtischer Flächen, ein wichtiger Schritt zur Klimaanpassung. Der Wettbewerb 'Bremen pflastert ab!' motiviert Bürger, Unternehmen und Institutionen, versiegelte Flächen aufzubrechen und zu begrünen. Seit dem Start am 21. März 2026 haben zahlreiche Bremerinnen und Bremer ihre Projekte zur Entsiegelung eingereicht.

Die Initiative, gefördert durch die Stadt, zielt darauf ab, nicht nur das städtische Mikroklima zu verbessern, sondern auch die Artenvielfalt zu fördern. Henrike Müller, Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft, betont die Bedeutung jedes entsiegelten Quadratmeters. 'Mit jedem Beitrag leisten wir einen konkreten Beitrag zur Klimaanpassung', sagt sie.

Teilnehmer haben noch bis zum 31. Oktober 2026 Zeit, ihre Projekte durchzuführen und einzureichen. Die besten Projekte werden am Ende des Jahres prämiert. Weitere Informationen sind auf der offiziellen Wettbewerbs-Homepage zu finden.

Originalquelle

Weser Kurier

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