Fördermittel für Bremer Stadtteilprojekte zur Kriminalprävention
Bewerbungsschluss für Fördermittel zur Kriminalprävention in Bremen ist der 13. April 2026.
Bewerbungsschluss für Fördermittel zur Kriminalprävention in Bremen ist der 13. April 2026.
Die "Kooperationsstelle Kriminalprävention Bremen" (KSKP) im Innenressort stellt in diesem Jahr erneut 30.000 Euro für lokale Projekte zur Verfügung, die der kriminalpräventiven Vernetzungsarbeit dienen. Gefördert werden Kleinprojekte, die Kinder und Jugendliche in Bremen stärken, ermutigen und aufklären, um Jugendkriminalität vorzubeugen.
Innensenatorin Dr. Eva Högl betont die Bedeutung der Stärkung junger Menschen in der Demokratie: "Demokratie braucht junge Menschen, die Verantwortung übernehmen und auf ihre Mitmenschen achten. Wir möchten Initiativen unterstützen, die Kinder und Jugendliche stärken und ihnen Orientierung geben."
Die Präventionsarbeit setzt früh an und fördert Fähigkeiten wie Respekt, Toleranz und die Achtung persönlicher Grenzen. Diese Grundsätze sind essenziell für ein friedliches Zusammenleben und die Verhinderung von Kriminalität.
In den vergangenen Jahren wurden in Bremen zahlreiche kreative Projekte realisiert, bei denen junge Menschen sich mit Internetkriminalität, Suchtprävention, Gewalt und Zivilcourage auseinandersetzten. Die Projekte reichten von Theaterprojekten über sportliche Workshops bis hin zu digitalen Formaten.
Die KSKP fördert Projekte mit klarem Stadtteilbezug und ermutigt zur Einbindung lokaler Akteure wie Freizeitheime, Jugendverbände und Sportvereine. Bewerbungsschluss ist der 13. April 2026.