Florian Kohfeldt erinnert sich an seine Zeit bei Werder Bremen
Fünf Jahre nach seinem Abschied von Werder Bremen reflektiert Florian Kohfeldt über seine Amtszeit und die emotionale Verbindung zum Verein.
Fünf Jahre nach seinem Abschied von Werder Bremen reflektiert Florian Kohfeldt über seine Amtszeit und die emotionale Verbindung zum Verein.
Florian Kohfeldt hat sich in einem aktuellen Interview offen über seine Zeit als Trainer von Werder Bremen geäußert. Fünf Jahre nach seinem Abschied vom Verein beschreibt Kohfeldt seine damalige Rolle als mehr als nur die eines Trainers. Er fühlte sich, als wäre er 'der erste Ultra', was seine enge Verbundenheit mit dem Verein und den Fans unterstreicht.
Kohfeldt, der von 2017 bis 2021 die Geschicke des Bremer Bundesligisten leitete, blickt mit gemischten Gefühlen auf seine Amtszeit zurück. Neben sportlichen Herausforderungen sei es vor allem die emotionale Verbindung zu den Fans gewesen, die seine Zeit bei Werder prägte. 'Werder Bremen war immer mehr als nur ein Job für mich', betonte Kohfeldt.
In dem Interview deutete Kohfeldt auch seine Gedanken zu einem möglichen Wiedersehen mit Werder Bremen in der Relegation an, sollte es dazu kommen. Ein konkretes Szenario wollte er jedoch nicht kommentieren.
Kohfeldts Worte erinnern an den Auftritt des Ultra-Bosses im Weserstadion, der ebenfalls die Bedeutung der Fanunterstützung für den Verein betonte. Diese emotionale Bindung scheint tief in der Werder-Familie verwurzelt zu sein.