Panorama

Erhöhter Heizbedarf in Bremer Haushalten im Januar

Die kalten Temperaturen im Januar führten zu einem erhöhten Heizbedarf in Haushalten in Bremen und Niedersachsen.

10. Februar 2026, 06:02 Uhr 1 Min. Lesezeit 7 Aufrufe KI-generiert nicht redaktionell geprüft

Die Haushalte in Bremen und Niedersachsen haben im Januar vermehrt geheizt. Grund dafür sind die niedrigen Temperaturen, die in der Region herrschten. Diese Entwicklung wurde von den Stadtwerken Bremen bestätigt, die eine steigende Nachfrage nach Heizenergie verzeichneten.

Experten führen den erhöhten Energiebedarf auf die anhaltende Kältewelle zurück, die bereits seit Ende Dezember die Region fest im Griff hat. Trotz der hohen Nachfrage versichern die Stadtwerke, dass die Gasvorräte ausreichend sind, um den Bedarf zu decken.

Um Engpässe zu vermeiden, appelliert die Bremer Stadtverwaltung an die Bürger, ihren Energieverbrauch bewusst zu gestalten. Energiesparmaßnahmen wie das Absenken der Raumtemperatur um ein bis zwei Grad können helfen, den Verbrauch zu reduzieren.

Auch in Bremerhaven beobachten die Verantwortlichen die Situation genau. Der Winterdienst ist weiterhin im Einsatz, um die Straßenverhältnisse sicher zu halten. Die niedrigen Temperaturen stellen nicht nur die Energieversorger, sondern auch die Infrastruktur vor Herausforderungen.

Originalquelle

Ntv

Teilen

Kommentare

Ihre Meinung zu diesem Artikel. Beiträge erscheinen sofort; die Redaktion liest mit und entfernt, was gegen Recht oder Anstand verstößt.

Den ersten Kommentar schreiben

Mit dem Absenden werden Name, Kommentar und Zeitpunkt öffentlich angezeigt. E-Mail-Adresse und IP-Adresse bleiben intern; die IP-Adresse wird nach 30 Tagen gelöscht.

Verwandte Artikel