Panorama

Einführung der Niederschlagsgebühr in Bremen und Bremerhaven

Bremen und Bremerhaven führen ab 2026 eine neue Gebühr für Regenwasser ein.

23. Februar 2026, 10:01 Uhr 1 Min. Lesezeit 6 Aufrufe KI-generiert nicht redaktionell geprüft

Ab 2026 wird in Bremen und Bremerhaven eine neue Niederschlagsgebühr erhoben. Diese Maßnahme betrifft sowohl private als auch gewerbliche Grundstückseigentümer. Ziel der Gebühr ist es, die Kosten für die Entwässerung und Aufbereitung von Regenwasser zu decken.

Die Gebühr bemisst sich nach der Größe der versiegelten Flächen auf einem Grundstück, von denen Regenwasser in das öffentliche Kanalsystem abgeleitet wird. Damit sollen Anreize geschaffen werden, die Flächenversiegelung zu reduzieren und alternative Entwässerungslösungen zu nutzen.

Die Einführung der Gebühr ist Teil einer umfassenderen Strategie zur Anpassung an den Klimawandel und zur Verbesserung der städtischen Wasserwirtschaft. Ähnliche Gebührenmodelle existieren bereits in anderen deutschen Städten und haben dort zu einer nachhaltigen Verbesserung der Wasserinfrastruktur beigetragen.

Die Stadtverwaltungen von Bremen und Bremerhaven planen, die Bürger umfassend über die neue Gebühr und mögliche Maßnahmen zur Reduzierung der Kosten zu informieren. Informationsveranstaltungen und Beratungen sind bereits in Planung.

Orte

Bremerhaven

Originalquelle

Anwalt.de

Teilen

Kommentare

Ihre Meinung zu diesem Artikel. Beiträge erscheinen sofort; die Redaktion liest mit und entfernt, was gegen Recht oder Anstand verstößt.

Den ersten Kommentar schreiben

Mit dem Absenden werden Name, Kommentar und Zeitpunkt öffentlich angezeigt. E-Mail-Adresse und IP-Adresse bleiben intern; die IP-Adresse wird nach 30 Tagen gelöscht.

Verwandte Artikel