BSAG-Warnstreik: Bremer Nahverkehr erheblich eingeschränkt
Ein Warnstreik der BSAG führt zu massiven Einschränkungen im Bremer Nahverkehr.
Ein Warnstreik der BSAG führt zu massiven Einschränkungen im Bremer Nahverkehr.
Am Donnerstag, dem 26. Februar 2026, kommt es in Bremen zu erheblichen Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr. Grund dafür ist ein Warnstreik der Bremer Straßenbahn AG (BSAG), der von der Gewerkschaft Verdi organisiert wird. Busse und Straßenbahnen stehen großteils still, was viele Pendler und Reisende betrifft.
Die BSAG hat angekündigt, dass es den ganzen Tag über nur ein stark eingeschränktes Notbetrieb-Angebot geben wird. Fahrgäste werden gebeten, sich auf alternative Verkehrsmittel einzustellen oder ihre Fahrten nach Möglichkeit zu verschieben. Der aktuelle Streik ist Teil der laufenden Tarifverhandlungen zwischen Verdi und der BSAG, bei denen bislang noch keine Einigung erzielt werden konnte.
Besonders Pendler aus dem Umland, die auf den Nahverkehr angewiesen sind, müssen mit längeren Wartezeiten und möglichen Ausfällen rechnen. Die BSAG empfiehlt, sich im Vorfeld über die aktuellen Fahrpläne zu informieren, um unliebsame Überraschungen zu vermeiden.
Dies ist nicht der erste Streik dieser Art in Bremen. Bereits in der Vergangenheit kam es im Rahmen von Tarifverhandlungen zu ähnlichen Maßnahmen, die den öffentlichen Nahverkehr beeinträchtigten.