Bremer Philharmoniker: Romantik und Beethoven im Fokus
Die Bremer Philharmoniker stellen ihre neue Spielzeit 2026/2027 mit romantischen Werken und Beethoven vor.
Die Bremer Philharmoniker stellen ihre neue Spielzeit 2026/2027 mit romantischen Werken und Beethoven vor.
Die Bremer Philharmoniker haben die Spielzeit 2026/2027 vorgestellt, die sich ganz der Romantik und Ludwig van Beethoven widmet. Im Zentrum steht ein Schumann-Zyklus sowie Werke von Mahler, Strauss, Berlioz, Mendelssohn Bartholdy, Bonis und Saint-Saëns. Zudem wird Beethovens Einfluss anlässlich seines 200. Todestages reflektiert.
Generalmusikdirektor Marko Letonja, der am Ende der Saison nach neun Jahren Abschied von Bremen nimmt, beschreibt das Programm als kreatives Netzwerk, das Menschen über Jahrhunderte verbindet. „Wir schaffen Begegnungen, lassen Parallelen und Gegensätze aufblitzen“, so Letonja.
Carmen Emigholz, Staatsrätin für Kultur, lobt die Vielfalt und Virtuosität des Orchesters unter Letonjas Leitung. Sie betont die außergewöhnliche Zusammenarbeit und das individuelle Profil der Philharmoniker.
Nach einer erfolgreichen Saison 2025/2026 mit Brahms-Symphonien, die viel Lob erhielten, widmen sich die Philharmoniker nun intensiv Robert Schumann, um den Komponisten näher kennenzulernen.