Bremer OHB verhandelt über Großauftrag mit Bundeswehr
OHB könnte durch einen neuen Auftrag der Bundeswehr seinen Umsatz im Rüstungssektor weiter steigern.
OHB könnte durch einen neuen Auftrag der Bundeswehr seinen Umsatz im Rüstungssektor weiter steigern.
Das Bremer Raumfahrtunternehmen OHB steht in fortgeschrittenen Verhandlungen mit dem Rüstungskonzern Rheinmetall. Ziel der Gespräche ist der Bau einer Kommunikationssatelliten-Konstellation für die Bundeswehr. Bereits jetzt machen Rüstungsaufträge einen bedeutenden Anteil am Umsatz des Unternehmens aus, über ein Viertel.
Der potenzielle Auftrag könnte die Marktposition von OHB im Bereich der Verteidigung weiter stärken und zu einer wesentlichen Umsatzsteigerung führen. OHB hat in der Vergangenheit bereits erfolgreich Projekte im Bereich der Satellitentechnologie realisiert und plant, seine Kapazitäten in Bremen weiter auszubauen, um den steigenden Anforderungen gerecht zu werden.
Der Bremer Standort spielt eine zentrale Rolle in den Expansionsplänen des Unternehmens. Mit einem aktuellen Rekordauftragsbestand von 3,2 Milliarden Euro zeigt sich, dass OHB gut aufgestellt ist, um von der wachsenden Nachfrage nach Verteidigungs- und Satellitentechnik zu profitieren.