Bremens Innensenatorin Högl zieht Bilanz nach 100 Tagen im Amt
Innensenatorin Ulrike Högl blickt nach 100 Tagen im Amt auf herausfordernde Zeiten zurück.
Innensenatorin Ulrike Högl blickt nach 100 Tagen im Amt auf herausfordernde Zeiten zurück.
Bremens Innensenatorin Ulrike Högl hat nach 100 Tagen im Amt eine erste Bilanz ihrer Arbeit gezogen. In einer Pressekonferenz betonte sie, dass der Beginn ihrer Amtszeit von unerwarteten Herausforderungen geprägt war. Dazu zählte unter anderem die Bewältigung plötzlicher Krisen im Bereich der inneren Sicherheit.
Högl, die zuvor als Staatssekretärin im Innenministerium tätig war, übernahm das Amt in einer Zeit, die von erhöhter Aufmerksamkeit auf die Sicherheitslage in Bremen geprägt war. Sie hob hervor, dass die Zusammenarbeit mit der Polizei und den Sicherheitsbehörden intensiviert wurde, um auf aktuelle Bedrohungen effektiv reagieren zu können.
Ein weiterer Schwerpunkt ihrer bisherigen Amtszeit lag auf der Stärkung der Präventionsarbeit. Hierzu wurden neue Initiativen ins Leben gerufen, die insbesondere auf die Jugendkriminalität abzielen.
Ulrike Högl zeigte sich zuversichtlich, dass die eingeleiteten Maßnahmen langfristig zu einer Verbesserung der Sicherheitslage in Bremen beitragen werden. Sie betonte, dass der Dialog mit der Bevölkerung ein zentraler Bestandteil ihrer Arbeit bleibe.