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Bremen: Zwölfjähriger Zeuge im Mordprozess erkennt Verdächtigen

Im Mordprozess in Bremen glaubt ein zwölfjähriger Zeuge, den Täter erkannt zu haben.

24. April 2026, 21:01 Uhr 1 Min. Lesezeit 2 Aufrufe KI-generiert

Im Mordprozess in Bremen glaubt ein zwölfjähriger Zeuge, den Täter erkannt zu haben.

Im laufenden Mordprozess in Bremen hat ein zwölfjähriger Junge ausgesagt, den mutmaßlichen Täter identifiziert zu haben. Diese überraschende Wendung ereignete sich am Donnerstag, als der Junge im Zeugenstand seine Beobachtungen schilderte.

Das Gericht hörte aufmerksam zu, als der junge Zeuge erklärte, er habe den Verdächtigen in der Nähe des Tatorts gesehen. Diese Aussage könnte eine entscheidende Rolle im Verfahren spielen. Die Verteidigung bezweifelt jedoch die Glaubwürdigkeit der Aussage und weist auf das junge Alter des Zeugen hin.

Der Prozess, der seit mehreren Wochen am Bremer Landgericht verhandelt wird, zieht großes öffentliches Interesse auf sich. Der Fall betrifft einen Mord, der sich im vergangenen Jahr in einem Wohngebiet von Bremen ereignet hat. Die Staatsanwaltschaft hat mehrere Beweise vorgelegt, die den Angeklagten belasten sollen.

Der Vorsitzende Richter betonte die Bedeutung der Zeugenaussagen und kündigte an, dass weitere Zeugen gehört werden, um ein umfassendes Bild der Ereignisse zu erhalten. Der Prozess wird in den kommenden Wochen fortgesetzt.

Originalquelle

Weser Kurier

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