Bremen: Zusätzliche Mittel für Drogenhilfestrategie beschlossen
Der Bremer Senat investiert weiter in die Drogenhilfe und stellt 5,6 Millionen Euro bereit.
Der Bremer Senat investiert weiter in die Drogenhilfe und stellt 5,6 Millionen Euro bereit.
Der Bremer Senat hat am 7. April 2026 zusätzliche Mittel für die Integrierte Drogenhilfestrategie beschlossen. Für die Jahre 2026 und 2027 werden rund 5,6 Millionen Euro bereitgestellt, zusätzlich zu den bereits im Oktober 2025 beschlossenen zehn Millionen Euro.
Ziel der Ende 2023 beschlossenen Strategie ist es, der wachsenden Drogenszene durch präventive, unterstützende und repressive Maßnahmen zu begegnen. Dies umfasst Angebote in den Stadtteilen Mitte, Neustadt, Gröpelingen und Vegesack. Dort haben die Beiräte die Situation analysiert und eigene Vorschläge eingebracht.
Mit den neuen Mitteln sollen bestehende und neue Projekte in den Quartieren gestärkt werden. Diese Maßnahmen sollen den Zugang zu Hilfsangeboten erleichtern und die Sauberkeit im öffentlichen Raum verbessern. Der Sicherheitsdienst und die Stadtreinigung werden dafür verstärkt.