Panorama

Bremen verstärkt Drogenhilfe mit neuen Schutzräumen

Bremen investiert weiter in die Drogenhilfe und erweitert Maßnahmen zur Prävention und Repression.

07. April 2026, 20:01 Uhr 1 Min. Lesezeit 7 Aufrufe KI-generiert nicht redaktionell geprüft

Der Bremer Senat hat beschlossen, die Drogenhilfe in der Stadt weiter auszubauen. Mit neuen Schutzräumen und verstärkten repressiven Maßnahmen soll der wachsenden Drogenszene entgegengetreten werden. Bereits am 7. April 2026 wurden zusätzliche Mittel in Höhe von 5,6 Millionen Euro bereitgestellt. Diese Gelder ergänzen die im Oktober 2025 beschlossenen zehn Millionen Euro für die Integrierte Drogenhilfestrategie.

Die Strategie sieht vor, in den Stadtteilen Mitte, Neustadt, Gröpelingen und Vegesack verstärkt zu intervenieren. Dort haben lokale Beiräte die Situation analysiert und eigene Vorschläge eingebracht. Präventive, unterstützende und repressive Maßnahmen sollen Hand in Hand gehen, um den Zugang zu Hilfsangeboten zu erleichtern und die öffentliche Sicherheit zu erhöhen.

Mit den bereitgestellten Mitteln sollen bestehende Projekte gestärkt und neue Initiativen in den betroffenen Quartieren ins Leben gerufen werden. Ziel ist es, sowohl den Betroffenen als auch der breiten Öffentlichkeit einen sicheren Raum zu bieten und gleichzeitig die Drogenkriminalität effektiv zu bekämpfen.

Originalquelle

taz.de

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