Bremen plant Erhöhung des Mindestalters für Online-Glücksspiel
Bremen möchte das Mindestalter für Online-Glücksspiel von 18 auf 21 Jahre anheben.
Bremen möchte das Mindestalter für Online-Glücksspiel von 18 auf 21 Jahre anheben.
Bremen plant, das Mindestalter für Online-Glücksspiel von 18 auf 21 Jahre anzuheben. Innensenatorin Dr. Eva Högl setzt sich für diese Änderung ein, um junge Menschen besser vor den Gefahren der Glücksspielsucht zu schützen. Sie betont, dass der Schutz nicht nur in physischen Räumen, sondern auch im Internet gewährleistet sein muss. Aktuelle Studien zeigen, dass besonders die Altersgruppe der 18- bis 25-Jährigen gefährdet ist, was diese Maßnahme unterstreicht.
In Bremen ist das Betreten von Spielhallen bereits ab 21 Jahren erlaubt, während Online-Glücksspiele bisher ab 18 Jahren zugänglich sind. Die geplante Änderung würde diese Diskrepanz beseitigen und einen einheitlichen Schutzstandard etablieren.
Diese Initiative reiht sich in eine Reihe von Maßnahmen ein, die darauf abzielen, die Gesundheitsrisiken und sozialen Probleme, die mit dem Glücksspiel verbunden sind, zu minimieren. Die Bremer Behörden diskutieren derzeit die Details der Umsetzung, und es bleibt abzuwarten, wie schnell die Gesetzesänderung eingeführt wird.