Bremen investiert in Verwaltungsdigitalisierung
Vier Millionen Euro für die Digitalisierung bei Performa Nord genehmigt.
Der Bremer Senat hat am 17. Februar 2026 beschlossen, rund vier Millionen Euro in die Digitalisierung und Modernisierung von Verwaltungsprozessen bei Performa Nord zu investieren. Diese Mittel stammen aus dem Investitionssofortprogramm und sollen im Zeitraum 2026/27 für vier zentrale Maßnahmen eingesetzt werden.
Zu den geplanten Maßnahmen gehören die Verbesserung des Terminmanagementsystems, die Digitalisierung der Freien Heilfürsorge und der Dienstunfallfürsorge sowie die Einführung eines einheitlichen IT-Betriebsmodells in der Kernverwaltung. Dieses Modell umfasst standardisierte Hardware, Software und Support.
Finanzsenator Björn Fecker betonte die Vorteile der Digitalisierung: "Die Verwaltungsdigitalisierung reduziert langfristig Kosten und verkürzt Bearbeitungszeiten. Die Weiterentwicklung des Terminmanagements kommt den bürgernahen Dienstleistungen zugute."
Das Investitionssofortprogramm wird aus dem Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität des Bundes finanziert, aus dem Bremen insgesamt 941 Millionen Euro zur Verfügung stehen. Der Umfang des Programms für 2026/27 beträgt rund 354 Millionen Euro.
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