Bremen beschließt Regeln für KI-Einsatz in der Verwaltung
Dienstvereinbarung zur Nutzung von KI im öffentlichen Dienst in Bremen tritt in Kraft.
Die Freie Hansestadt Bremen hat gemeinsam mit dem Gesamtpersonalrat eine umfassende Dienstvereinbarung zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im öffentlichen Dienst beschlossen. Diese Vereinbarung schafft verbindliche Regeln für die Nutzung der Technologie mit Fokus auf Gemeinwohl, Transparenz und Beschäftigtenschutz.
Finanzsenator Björn Fecker betont: "Mit dieser Dienstvereinbarung setzen wir einen klaren und verlässlichen Rahmen für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der bremischen öffentlichen Verwaltung. Unser Ziel ist es, die Potenziale der Technologie zu nutzen – für bessere Arbeitsbedingungen, effizientere Abläufe und einen noch stärkeren Service."
Carola Heilemann-Jeschke, Abteilungsleiterin für Zentrales IT-Management, ergänzt: "Künstliche Intelligenz soll dort eingesetzt werden, wo sie praktisch hilft und Mitarbeitende entlastet. So bleibt mehr Zeit für zügige Verfahren, gute Beratung und verlässlichen Service."
Die Dienstvereinbarung sorgt für klare interne Regeln und gibt den Mitarbeitenden Rechtssicherheit im Umgang mit KI. Die Verwaltung setzt bewusste Leitplanken: KI-Systeme müssen transparent und ethisch einsetzbar sein.
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Senatspressestelle BremenKommentare
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