Wirtschaft

AfD-Vize Bothe: Keine Vetternwirtschaft in Niedersachsen und Bremen

AfD-Vize Stephan Bothe sieht keinen Skandal bei Vorwürfen zur Vetternwirtschaft in Niedersachsen und Bremen.

29. März 2026, 06:00 Uhr 1 Min. Lesezeit 2 Aufrufe KI-generiert

AfD-Vize Stephan Bothe sieht keinen Skandal bei Vorwürfen zur Vetternwirtschaft in Niedersachsen und Bremen.

Stephan Bothe, stellvertretender Vorsitzender der AfD in Niedersachsen, hat die Vorwürfe der Vetternwirtschaft innerhalb seiner Partei zurückgewiesen. In einer Stellungnahme betonte Bothe, dass es keinen Anlass für einen Skandal gebe. Die Diskussion um mögliche Vetternwirtschaft sei unbegründet und werde von politischen Gegnern künstlich angeheizt.

Die Vorwürfe beziehen sich auf angebliche Vorteilnahme durch die Vergabe von Posten an Parteifreunde und Verwandte. Bothe erklärte jedoch, dass alle Personalentscheidungen transparent und auf Basis der Qualifikationen der Bewerber getroffen würden.

In der Region Bremen und Niedersachsen hat die AfD in den letzten Jahren an politischem Einfluss gewonnen. Kritiker werfen der Partei jedoch immer wieder vor, interne Strukturen zu nutzen, um persönliche Vorteile zu erlangen.

Bothe rief dazu auf, die Debatte sachlich zu führen und sich auf die politischen Inhalte zu konzentrieren, die die AfD in Niedersachsen und Bremen vorantreiben möchte.

Originalquelle

Ntv

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